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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Trier
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Mitglieder der Innung Trier

Technische Prüfstelle

Prüfstelle für Messgeräte

Infos zur Technischen Prüfstelle für Messgeräte

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Julia Klöckner in Kaiserslautern

 
Die Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, Julia Klöckner nahm bei ihrem Besuches des Ausbildungszentrums der rheinland-pfälzischen Schornsteinfeger in Kaiserslautern Ende Januar auch Stellung zu der Frage, was gegen den Angriff der EU auf die Meisterqualifikation in Deutschland getan werden kann. Klöckner machte unmissverständlich deutlich, dass es für sie keine Zweifel daran gibt, dass es die Meisterqualifikation und das duale Ausbildungssystem in Deutschland mit allen Mitteln zu verteidigen gilt. Sie versicherte auch im Namen von Bundeskanzlerin Merkel, alles dafür tun zu wollen, damit sich die Bundesregierung klar, eindeutig und weiterhin zu einem qualifikationsgebundenen Gewerbezugang und damit zum Meisterbrief in Deutschland bekennt und das zusammen mit der dualen Ausbildung auch in Brüssel verteidigen werde.
Hohe Ausbildungszahlen im Schornsteinfegerhandwerk
 
Landesinnungsmeister Michael Bauer gab Klöckner einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation im Schornsteinfegerhandwerk und konnte von erfreulich hohen Ausbildungszahlen, sowohl im Land als auch im gesamten Bundesgebiet berichten, was Frau Klöckner überraschte und zu der Frage nach dem Grund dafür veranlasste, da schließlich aus anderen Gewerken sinkende Zahlen beklagt würden. Zahlreiche Meisterschüler -  mit von der Partie in der Gesprächsrunde -  nannten als möglichen Grund, ein Handwerk auszuüben, was interessant, vielfältig und zukunftssicher ist. Dem konnte Landesinnungsmeister Bauer hinzufügen, dass in vielen Fällen, die Lehrmeister selbst und die Gesellen vor Ort diejenigen sind, die persönlich die beste und damit nachweislich erfolgreiche Werbung für ihren  Beruf selbst machen.
 
Kritisch hinterfragt wurde von Frau Klöckner die Aufgabe und Funktion, der kürzlich neu gegründeten Landes-Energieagentur in Rheinland-Pfalz. In diesem Zusammenhang stelle sie die Frage, so Klöckner, ob nicht die Energieberater im Schornsteinfegerhandwerk einen Großteil deren Aufgaben für eine erfolgreiche Energiewende erledigen könnten.  Rege Diskussion entstand auch bei  der Frage, warum das Hochschulstudium in Rheinland-Pfalz einerseits kostenlos sei, wenn andererseits, wie die Meisterschüler bestätigten, für eine Meistervorbereitung im Handwerk einige tausend Euro aus eigener Tasche bezahlt werden müssten.  Und bei dem Einwand des Landeskassierers Marco Villmann,  dass man sich etwas mehr Fördermittel für die Kostendeckung bei der überbetrieblichen Berufsausbildung wünsche, versprach Frau Klöckner Unterstützung.      
 
Alle Teilnehmer - Vorstandsmitglieder, Obermeister und Meisterschüler verliehen dem Abend durch rege Diskussionsbeiträge eine lockere und entspannte Atmosphäre. Und sichtlich gut gelaunt verließ Julia Klöckner die illustre Runde mit dem Wunsch, einmal mit einem Schornsteinfeger auf die Dächer steigen zu wollen. Na - da lässt sich doch was arrangieren!
 

Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk

Mehr Informationen zum Ausbildungsberuf finden Sie hier.

CO2OL - JETZT MITMACHEN!

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderung der Menschheit und betrifft alles Leben auf dieser Erde. Verantwortlich für die rasante Klimaerwärmung sind die menschgemachten Treibhaus-Emissionen wie das Kohlendioxid. Das klimaschädliche Gas CO2 entsteht tagtäglich, im Privatleben wie im Geschäftsbetrieb. Und wir alle wissen längst: Es ist an der Zeit, etwas zu tun.

Kundeninformation des Schornsteinfegers

Seit vielen Jahren waren die Tätigkeiten und die Gebühren für Schornsteinfegerarbeiten in jedem Bundesland in einer eigenen Landes-Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) geregelt. Gebühren richteten sich nach festgesetzten Zeitgutachten und sicherten ein niedriges Preisniveau.
Um eine Einheitlichkeit in Preis und Leistung quer durch Deutschland zu erreichen, haben sich alle für das Schornsteinfegerwesen zuständigen Länderministerien im Mai 2006 auf einen Musterentwurf für eine bundesweit geltende Kehr- und Überprüfungsordnung geeinigt.
 
Diese Bundes-KÜO ist seit 1.1.2010 jetzt auch in Rheinland-Pfalz in Kraft. Damit gelten nun bundeseinheitliche Regelungen für Kehrungen, Überprüfungen und Messungen sowie die dafür zu erhebenden Gebühren. Ein Wunsch – nicht etwa des Schornsteinfegerhandwerks, sondern Wunsch und Ziel der Bundesländer.
 
Für Sie als Grundstückseigentümer ergibt sich aus der neuen Bundes-Kehr und Überprüfungsordnung neben der bundesweiten Einheitlichkeit und auch ein Plus an Service: Kehr-, Prüf- und Messtätigkeiten können zusammengelegt werden, wodurch die Anzahl von Vor-Ort-Terminen reduziert werden kann. Über die kehr,- prüf- und messpflichtigen Anlagen in Ihrem Gebäude und die dazu erforderlichen Bearbeitungsintervalle werden Sie mit einem Feuerstättenbescheid informiert. Ihr Bezirksschornsteinfeger ist verpflichtet, Ihnen diesen kostenpflichtigen Bescheid auszustellen. Bis Ende 2012 wird er dafür Sorge tragen, dass alle gesetzlichen Fristen und Vorgaben eingehalten werden, da Ihr Schornsteinfeger in den gewohnten Abständen zu Ihnen kommt. Er gewährleistet dadurch, dass Ihre Feuerungsanlagen weiterhin sicher und effizient funktionieren.
 
Ab 2013 können Sie die im Feuerstättenbescheid festgelegten Schornsteinfegerarbeiten frei an dafür zugelassene Schornsteinfeger vergeben. Für EU-Dienstleistungserbringer gilt dies bereits jetzt schon, sofern die dazu notwendigen Qualifikationen nachgewiesen werden können. Dann sind Sie als Grundstückseigentümer verpflichtet und müssen veranlassen, dass die im Feuerstättenbescheid vorgegebenen Arbeiten fristgerecht und ordnungsgemäß ausgeführt werden. Zum Nachweis hat der Gesetzgeber ein Formblattverfahren vorgeschrieben. Sie sehen, vieles wird anders als bisher und komplizierter.
 
Bislang brauchten Sie sich um die Einhaltung der Fristen zur Arbeitsausführung nicht selbst zu kümmern. Dies kann auch künftig -also auch nach 2013 - so bleiben, denn Ihr Schornsteinfeger wird dies auch weiterhin gerne für Sie übernehmen.
 
Im kommenden Jahr wird es auch eine Veränderung bei der Umweltschutzmessung an Ihrer Heizungsanlage geben. Die bislang in der jährlichen Sicherheitsüberprüfung der Abgaswege enthaltene Messung auf Abgasverlust und Schadstoffausstoß ist – so will es der Gesetzgeber - nur noch alle 2 bzw. alle 3 Jahre vorgeschrieben. Die Sicherheitsprüfung wird aber nach wie vor jährlich durchgeführt. Dabei kann Ihnen Ihr Schornsteinfeger, wie gewohnt, jedes Jahr die Abgasverlustmessung und damit die neutrale Bewertung Ihrer Heizung durchführen.  Sie behalten so auch künftig den Überblick, ob Ihre Heizung sicher und energiesparend funktioniert.
 
Wenn Sie noch Fragen haben –  rufen Sie einfach Ihren zuständigen Schornsteinfeger an.   
 

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